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	<title>Databasepro Powerdays</title>
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		<title>Neue Programmiersprache Rust</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicholas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile geht der Trend in der Online-Welt immer weiter dorthin, dass die jeweiligen Browser ihre eigene Programmiersprache entwerfen und den Usern zur Programmierung zur Verfügung stellen. Vorreiter hierbei ist sicherlich Google, da diese damals mit ihrem Go den Anfang machten und viele User begeistern konnten. Anschließend folgten diverse Anbieter, sodass es nicht mehr nur noch die bekannten Programmiersprachen wie C++,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4344" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4344" title="Programmiersprache Â© pixeltrap - Fotolia.com" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-2b60cafa3eeda2f41da3986a4d0c3664.jpeg" alt="Programmiersprache Â© pixeltrap - Fotolia.com" width="200" height="161" /><p class="wp-caption-text">Programmiersprache Â© pixeltrap - Fotolia.com</p></div>
<p>Mittlerweile geht der Trend in der Online-Welt immer weiter dorthin, dass die jeweiligen Browser ihre eigene Programmiersprache entwerfen und den Usern zur Programmierung zur Verfügung stellen. Vorreiter hierbei ist sicherlich Google, da diese damals mit ihrem Go den Anfang machten und viele User begeistern konnten. Anschließend folgten diverse Anbieter, sodass es nicht mehr nur noch die bekannten Programmiersprachen wie C++, Basic oder Java gab.</p>
<p>Nun sprang auch Mozilla auf diesen Zug mit auf und präsentiert seine erste eine eigene Programmiersprache. Diese trägt den Namen &#8220;<a href="http://www.rust-lang.org/" target="_blank">Rust</a>&#8220;. So wurden nun die ersten Entwicklungswerkzeuge dieser Programmiersprache vorgestellt und somit die erste Version des Compilers präsentiert. Man sollte die Erwartungen jedoch herunter schrauben, da es sich hierbei wirklich um die allererste Version handelt und diese auch die Bezeichnung 0.1 trägt, was mehr als einem Alpha-Status gleichkommt.</p>
<p>Hauptziel der neuen Programmiersprache sind laut Herstellerangaben vor allem Sprachenthusiasten und Early Adopter. Daher überrascht es nicht, dass der Hauptentwickler wie in der Branche schon seit längerem üblich die anderen User dazu einlädt, die Programmiersprache mitzuentwickeln und somit ein aktiver Teil der Entwicklung und der Sprache zu werden.</p>
<p>Die Arbeiten an dieser Sprache laufen bereits seit 2006 und befinden sich seit 2009 in Kooperation mit der Open-Source-Organisation, was einen langen Entwicklungsweg widerspiegelt.</p>
<p>Optisch gesehen erinnert die Sprache sehr an C++ und Javascript, weist jedoch auch deutlich andere Strukturen auf. Mit ihr ist es möglich sowohl imperative als auch parallele funktionale Programmierung umzusetzen und deren Konzepte auszuführen und zu verwirklichen.</p>
<p>Das Tool mit welchem die Programmiersprache genutzt werden kann ist auf allen gängigen Plattformen und Betriebssystem möglich und schränkt somit niemanden in seiner Arbeit ein.</p>
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		<title>Luxus und High-Tech: Designer-Handys</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicholas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones & Handys]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und unserer Konsumgesellschaft gibt es natürlich auch im Bereich der Mobiltelefone sogenannten Luxusartikel. Angefangen beim luxuriösen Zubehör, welches das Handy aufwerten soll bis hin zu von großen Designern entworfenen Handys. Diese werden meist nur in limitierter Auflage produziert, um ihnen einen zusätzlichen Luxus-Faktor zu verleihen. Dies und der meist hervorgehobene Markenname sorgen dabei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4122" class="wp-caption alignright" style="width: 172px"><img class="size-medium wp-image-4122" title="Smartphone Â© lassedesignen - Fotolia.com" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-876e21b6e5cd29534feae26d8cd4c6ae.jpeg" alt="Smartphone Â© lassedesignen - Fotolia.com" width="162" height="141" /><p class="wp-caption-text">Smartphone Â© lassedesignen - Fotolia.com</p></div>
<p>Wie in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und unserer Konsumgesellschaft gibt es natürlich auch im Bereich der Mobiltelefone sogenannten Luxusartikel. Angefangen beim luxuriösen Zubehör, welches das Handy aufwerten soll bis hin zu von großen Designern entworfenen Handys. Diese werden meist nur in limitierter Auflage produziert, um ihnen einen zusätzlichen Luxus-Faktor zu verleihen. Dies und der meist hervorgehobene Markenname sorgen dabei natürlich für einen ordentlichen Preis, der für den ein oder anderen &#8220;Normalsterblichen&#8221; ein halbes Vermögen ist. Wer den Kauf derartiger Handys in Erwägung zieht, der benötigt eventuell sogar <a href="http://www.smava.de/1831+Privatkredit.html" target="_blank">ein persönliches Kreditangebot</a>. Nichtsdestotrotz werden hier nun einige Handys vorgestellt.</p>
<p>Ob es der Porsche unter den Handys ist sei einmal dahingestellt, doch fest steht, dass das das Porsche P&#8217;9521 von Sagem auf jeden Fall die Blicke auf sich zieht. Es ist in gut verarbeitetem Aluminium verpackt und lässt vergeblich nach Plastikteilen suchen. Somit erscheint es mit seiner Porsche-Aufschrift und dem glänzenden Aluminium sehr hochwertig und dürfte vor allem für Liebhaber des gleichnamigen Sportwagens etwas sein.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich auch mit einem Modell von Motorola. Denn der Konzern präsentiert das V6 Ferrari Challenge, welches dem eigenen Auto ein wenig mehr Klasse verleihen dürfte. So ertönt bei jedem ein- und ausschalten der kräftige Motorenklang der <a href="http://www.formula1.com/teams_and_drivers/teams/3/" target="_blank">Scuderia</a> und auch optisch weiß das Handy zu überzeugen. Hinzuzufügen ist, dass das Handy lediglich über eine Stückzahl von 100 000 Stück verfügt und somit definitiv eine Rarität darstellt.</p>
<p>Zu guter letzt sei noch das SGH-P520 von Armani zu erwähnen. Dies wurde vom Modezar persönlich designt und fällt somit sofort der Unauffälligkeit des Armani-Schriftzuges auf und dürfte ein Stück für wahre Design-Liebhaber sein.</p>
<p>Eins verbindet eigentlich alle Luxus-Handys miteinander: Das teuerste an ihnen ist immer der Markenname. So erscheinen sie auch von außen stilvoll, doch was die Software angeht sind die meisten auf Augenhöhe mit aktuellen anderen Smartphones und haben somit lediglich optisch Neues zu bieten.</p>
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		<title>Googles Android</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Databasepro Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones & Handys]]></category>
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		<description><![CDATA[Googles Android ist der Aufsteiger in der Smartphone Software Branche. Mittlerweile hat es in der Verbreitung sogar schon Apples IOS eingeholt. Die Vorzüge liegen klar auf der Hand. Es ist individuell erweiterbar und einstellbar. Vor allem Über die Zahlreichen Apps deren Zahl täglich so rasant wie in keinem anderen Appstore zunimmt ist ausschlaggebend für den Erfolg. Google stellt sein Handy...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles Android ist der Aufsteiger in der Smartphone Software Branche. Mittlerweile hat es in der Verbreitung sogar schon Apples IOS eingeholt. Die Vorzüge liegen klar auf der Hand. Es ist individuell erweiterbar und einstellbar. Vor allem Über die Zahlreichen Apps deren Zahl täglich so rasant wie in keinem anderen Appstore zunimmt ist ausschlaggebend für den Erfolg. Google stellt sein Handy Betriebssystem jedem Handyhersteller zur Verfügung. So bieten alle großen Hersteller wie Nokia, LG, Samsung, Sony Ericcsson, HTC und viele weitere Smartphones mit Android als Betriebssystem an. Dabei verpassen sie ihren Handys oft eine eigene Benutzeroberfläche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese ergänzt das Android und weitere, meist Gerätespezifische Funktionen. In der Füller an Apps, Updates und Möglichkeiten ist es schwer einen Überblick zu behalten, da diese sich auch täglich ändern. Tägliche <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog">Android News</a> werden in diversen Blogs veröffentlicht. Täglich findet man dort interessante Neuigkeiten, neuste Entwicklungen, neue Apps oder spezielle Aktionen bei denen Apps oder Handyzubehör kostenlos oder reduziert angeboten wird. Auch die Onlineseiten der einschlägigen Computerzeitschriften bieten solche Informationen. Oft sind diese mit Testberichten oder Videos verknüpft. Nur wer sich auskennt kann sein Smartphone in vollem Maße nutzen. Da sich viele Nutzer leider nicht für Neuigkeiten in der Branche interessieren nutzen sie garnicht das voll Potential ihres Handys. Attraktive Blogs können ein Anreiz sein sich mehr mit seinem Handy zu beschäftigen und dessen Funktionen kennenzulernen. Auch für einen <a href="http://www.trendthema.net/tag/handykauf/">Handykauf </a>sind entsprechende Android Blogs wichtig. Sie beraten markenunabhängig, und bieten oft Vergleiche zwischen Handys an. Auch Vergleiche zwischen Iphone und Android Phones wie das Samsung Galaxy S 2 werden oft beschrieben.</p>
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		<title>Google bestraft sich selbst</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicholas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei so einem großen Unternehmen kann man auch wirklich mal den Überblick verlieren: so ist es zumindest Google ergangen, das nun die Konsequenzen aus einem Web-Fauxpas zieht und eine Strafe gegen sich selbst verhängt. Allem Anschein nach hatte Google Blog-Einträge finanziert, die der Verbreitung von Browser Google-Chrome dienen sollte. Ein Blog-Eintag verlinkte dafür auf die Google-Chrome-Page und versäumte es, das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2919" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2919" title="Google Â© motorradcbr - Fotolia.com" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-8c7d6669f6798ffc0dd283a0d9ddd89e.jpeg" alt="Google Â© motorradcbr - Fotolia.com" width="200" height="160" /><p class="wp-caption-text">Google Â© motorradcbr - Fotolia.com</p></div>
<p>Bei so einem großen Unternehmen kann man auch wirklich mal den Überblick verlieren: so ist es zumindest Google ergangen, das nun die Konsequenzen aus einem Web-Fauxpas zieht und eine Strafe gegen sich selbst verhängt. Allem Anschein nach hatte Google Blog-Einträge finanziert, die der Verbreitung von Browser Google-Chrome dienen sollte. Ein Blog-Eintag verlinkte dafür auf die Google-Chrome-Page und versäumte es, das &#8220;Nofollow&#8221;-Attribut zu verwenden, was gegen die Richtlinien für bezahlte Links des Unternehmens verstößt. Diese Google-Richtlinie soll dafür sorgen, das bezahlte Verlinkungen keine Auswirkungen auf den <a href="http://www.gaijin.at/olsgprank.php" target="_blank">PageRank</a> der Suchmaschine haben. Der Verstoß hat nun Konsequenzen und soll geahndet werden.</p>
<p>Was zunächst als sehr selbstkritisch wirken könnte, wird in Fachkreisen eher als peinlich angesehen, da es eigentlich gar nicht dazu hätte kommen dürfen und den größten Suchmaschinenbetreiber in einem sehr schlechten Licht stehen lässt. Dabei stehen auch die fachlichen Fähigkeiten von Google in Frage, die bei anderen Werbenden auf die Einhaltung der Richtlinien bestehen und dies mit Argus-Augen überwachen, aber selbst nicht in der Lage zu sein scheint. Doch worum geht es eigentlich genau? Der genaue Ablauf des Missgeschicks ist etwas undurchsichtig, da das Unternehmen nicht selbst dafür verantwortlich schein. Google beauftragte die Werbeagentur Essence Digital um einen Promo-Spot für ihren Chrome-Browser zu schalten. Für die Ausführung des Auftrags wurde eine weitere Firma durch Essence Digital hinzugezogen. Unruly Media sollte dafür sorgen, dass das Promo-Video auf entsprechende Blogs verlinkt wird. Somit scheint Unruly Media für die Fehler verantwortlich, spricht Google aber dennoch nicht frei von der Schuld, die Ausführung des eigenen Auftrags nicht konsequent kontrolliert zu haben. Konsequent dagegen nun die Selbstbestrafung: die eigene Chrome-Seite wurde im PageRank manuell zurückgestuft und soll für 60 Tage statt auf der ersten auf einer hohen zweistelligen Position aufgeführt werden.</p>
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		<title>Coworking &#8211; was ist das?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicholas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Coworking &#8211; was versteckt sich eigentlich hinter diesem englischen Begriff? Übersetzt bedeutet das so viel wie &#8220;Zusammen Arbeiten&#8221; und bezeichnet den modernen Trend, dass unterschiedliche Freiberufler, Kreative oder Angestellte eines jungen Start-Up-Unternehmens in einem gemeinsamen Raum arbeiten und so voneinander profitieren können. Obwohl jede Person mit ihren eigenen Aufgaben und Projekten beschäftigt ist, kann die Infrastruktur wie Drucker, Scanner, Telefone,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2318" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2318" title="Coworking © Kirill Kedrinski - Fotolia.com" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-9a531e2562ca039873772c4582f33dbe.jpeg" alt="Coworking © Kirill Kedrinski - Fotolia.com" width="200" height="148" /><p class="wp-caption-text">Coworking © Kirill Kedrinski - Fotolia.com</p></div>
<p>Coworking &#8211; was versteckt sich eigentlich hinter diesem englischen Begriff? Übersetzt bedeutet das so viel wie &#8220;Zusammen Arbeiten&#8221; und bezeichnet den modernen Trend, dass unterschiedliche Freiberufler, Kreative oder Angestellte eines jungen Start-Up-Unternehmens in einem gemeinsamen Raum arbeiten und so voneinander profitieren können. Obwohl jede Person mit ihren eigenen Aufgaben und Projekten beschäftigt ist, kann die Infrastruktur wie Drucker, Scanner, Telefone, Beamer oder Besprechungsräume von allen benutzt werden. Auch gemeinschaftliche Aktivitäten wie Workshops oder Veranstaltungen können durchgeführt werden. Die Nutzung bleibt jedoch stets unverbindlich und flexibel. Die Räumlichkeiten für solche Zusammen- oder wohl eher Nebeneinander-Arbeit werden auch &#8220;Coworking Spaces&#8221; genannt.</p>
<p>Die meisten solcher Coworking Spaces gibt es den USA, aber der Trend schwappt langsam aber sicher auch in die europäischen Metropolen. In Deutschland gibt es etwa 50 gemeinschaftlich genutzte Büroräume. Vielen Coworkern ist es wichtig, zu beweisen, wie effektiv diese Arbeitsformen sind und sie als neue Arbeitsmethode zu etablieren. Deswegen finden auch regelmäßig Veranstaltungen namens &#8220;Jellys&#8221; statt, bei denen sich zum gemeinsamen Diskutieren und Arbeiten verabredet wird. Die Zahlen sprechen für sich: Rund 40 Prozent aller Coworker verzeichnen ein höheres Einkommen als in ihrem früheren, regulären Arbeitsumfeld. Neben dem großen finanziellen Plus, das durch die flexible Nutzungsmöglichkeit entsteht, ist auch die meist ungewöhnliche Zusammensetzung der Mitarbeiter ein kreativer Nährboden für neue Ideen, Forschung, Entwicklung und jungen Start-Up-Unternehmen.</p>
<p>Genau so läuft es auch im <a href="http://betahaus.de/" target="_blank">Betahaus</a> in Berlin: Der Coworking Space versteht sich als Konglomerat aus gemütlichem Kaffeehaus, Bibliothek, Internet-Café, Home Office und Campus. Seit Januar 2009 gibt es das <a href="http://www.immonet.de" target="_blank">Büro</a> im ehemaligen GSG Hof direkt am Moritzplatz im Multi-Kulti-Bezirk Kreuzberg. Überwiegend Designer und Architekten nutzen bislang das Betahaus. Es gibt drei Besprechungsräume, einen Bereich fürs ruhige Arbeiten, einen Raum zum Telefonieren und einen zum Entspannen, sowie ein Café. Relativ neu ist eine ganze Etage für Start-Ups.</p>
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		<title>Deutsche Spyware</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicholas</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT News]]></category>
		<category><![CDATA[berwachung]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche Firmen bieten rund um den Globus software an mit der man Datenströme überwachen kann. Software die aber auch gegen Menschen verwendet werden kann. Mit der richtigen Spyware kann jeder PC zur wanze werden und jedes Handy zum Sender. Wer also die benötigten Programme besitzt ist in der Lage Personen zu orten, E-Mails mitzulesen und Telefonate abzuhören. In einigen Ländern...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2218" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><img class="size-medium wp-image-2218" title="Spyware © Eisenhans - Fotolia.com" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-aaaa3ba70a5c1e7182c6e9d966157fe1.jpeg" alt="Spyware © Eisenhans - Fotolia.com" width="226" height="186" /><p class="wp-caption-text">Spyware © Eisenhans - Fotolia.com</p></div>
<p>Deutsche Firmen bieten rund um den Globus software an mit der man Datenströme überwachen kann. Software die aber auch gegen Menschen verwendet werden kann.</p>
<p>Mit der richtigen Spyware kann jeder PC zur wanze werden und jedes Handy zum Sender. Wer also die benötigten Programme besitzt ist in der Lage Personen zu orten, E-Mails mitzulesen und Telefonate abzuhören. In einigen Ländern bedeutet dies nicht nur einen Eingriff in die Privatsphäre, sondern in manchen Fällen geht es sogar um das eigene Leben.</p>
<p>Wenn Regierungen ihre Feinde digital aufspüren und verfolgen heißt dies nun nicht mehr nur Krieg mit Waffen, sondern auch mit Spionage-Software. Die deutschen Firmen gehören dabei zu den führenden Anbietern und programmieren solche Technik. Beispiele aus verschiedenen Firmen zeigen,dass heute eine Rundumüberwachung möglich ist.</p>
<p>Die Münchener Firma Elaman wirbt mit der Möglichkeit Anrufe mitzuhören und SMS mitzulesen. Über ein &#8220;strategisches Überwachungszentrum&#8221; würden die Daten dann ausgewertet und mit der Software sei man in der Lage, bis zu 200 Millionen SMS pro Tag zu verarbeiten.</p>
<p>Der Mensch ist in unserem Zeitalter längst gläsern, er weiß es nur noch nicht. Die Enthüllungsplattform <a href="http://wikileaks.org/" target="_blank">WikiLeaks</a> zeigt nun aber, welche Firmen weltweit an der Überwachung verdienen. In der letzten Woche wurden dabei 238 Dokumente von Software-Firmen aus aller Welt veröffentlicht. Darunter waren Newsletter, für Kunden angefertigte Präsentationen und Allgemeine Broschüren, die zeigen, wie die Firmen ihr Geld machen.</p>
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		<title>Neue Technologie für Strahlenmessung</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Databasepro Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Safecast]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine innovative Art der Strahlenmessung, soll genauere Ergebnisse f&#252;r die unklaren Strahlenwerte in der japanischen Katastrophenregion Fukushima m&#246;glich machen.&#160; Bislang herrscht noch keine Sicherheit &#252;ber die tats&#228;chlichen Strahlenwerte im Unfallgebiet. Die japanische Regierung liefert n&#228;mlich nur widerspr&#252;chliche, sp&#228;rliche Informationen zum Grad der Verstrahlung. Es wird auch bezweifelt, ob die staatlichen Messverfahren ausreichend genau sind, um ein realistisches Bild von der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine innovative Art der Strahlenmessung, soll genauere Ergebnisse f&uuml;r die unklaren Strahlenwerte in der japanischen Katastrophenregion Fukushima m&ouml;glich machen.&nbsp;</p>
<p>Bislang herrscht noch keine Sicherheit &uuml;ber die tats&auml;chlichen <a href="http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/kurz-knapp-Strahlenmessung-per-iPhone-neuer-iPad-2-Werbespot-1334868.html" target="_blank">Strahlenwerte</a> im Unfallgebiet. Die japanische Regierung liefert n&auml;mlich nur widerspr&uuml;chliche, sp&auml;rliche Informationen zum Grad der Verstrahlung. Es wird auch bezweifelt, ob die staatlichen Messverfahren ausreichend genau sind, um ein realistisches Bild von der Gef&auml;hrdungslage zu zeichnen.&nbsp;</p>
<p>Das Open-Data-Projekt Safecast, dass sich erstmals auf dem &#8220;Learning from Fukushima&#8221;-Symposium in Berlin pr&auml;sentierte, will f&uuml;r mehr Transparenz in Fukushima sorgen. Deshalb wurden 150 freiwillige mit Geigerz&auml;hlern best&uuml;ckt, die an verschiedenen Stellen der betroffenen Provinz Strahlungswerte festhielten.&nbsp;</p>
<p>Safecast stellt die ermittelnden Daten, f&uuml;r alle zug&auml;nglich ins Netz. Es handelt sich um Open Data. Gegr&uuml;ndet wurde die Gruppe von Sean Bonner, einem Hacker, Jio Ito, Direktor am MIT Media Lab, sowie Pieter Franken, einem Dozent an der Tokioter Keio-Universtit&auml;t. Die finanziellen Mittel f&uuml;r dieses einzigartige Projekt sammelten die Gr&uuml;nder &uuml;ber sogenanntes Crowdfunding. Auf dem Portal &#8220;Kickstarter&#8221; konnten Privatpersonen, die an den Erfolg dieser Unternehmung glaubten, direkt durch Spenden investieren.&nbsp;</p>
<p>Als schwierig erwies sich zu Beginn vor Allem die Ausstattung mit ausreichend Geigerz&auml;hler, denn diese waren auf dem Privatmarkt hautps&auml;chlich nur aus alten Sowjetbest&auml;nden mit veralteter Technik zu haben. Da das Projekt mittlerweile mit der Frima International Medcom zusammenarbeitet konnte das Problem gel&ouml;st werden. Die neuen Messger&auml;te sind mit einem GPS-Modul ausgestattet, die ihre Daten direkt an einen Server senden und so schnell ausgewertet werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<p>Die Daten, die mit diesen mobilen Ger&auml;ten gemessen werden, in Kombination mit denjenigen aus den 300 fest installierten Geigerz&auml;hler Japans f&uuml;hrten nach einer gr&uuml;ndlichen Auswertung zu erstaunlichen Ergebnissen.&nbsp;</p>
<p>Denn die Strahlung sei laut Forecast unregelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber das ganze Gebiet verteilt, so dass manche Evakuierungen unn&ouml;tig waren.</p>
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		<title>Erfahrungsbericht: Magix Web Designer 7</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Magix Web Designer 7 ist da: Das Programm, das bei der Erstellung von Webseitenhilft, richtet sich vor allem an Hobby-Programmierer und Endanwender. Im Gegensatz zu ähnlichen Programmen liefert es aber einen ziemlich sauberen Quellcode in der Webseiten-Programmiersprache HTML, bietet eine sehr übersichtliche Bedienung und positioniert die Elemente auch sehr genau. Irgendwie hat man eher das Gefühl, hier vor Photoshop...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_858" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><img class="size-medium wp-image-858" title="Quelle: Flickr/adactio" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-1301ec8db4a0a00096090f2bcf7f462c.jpeg" alt="Quelle: Flickr/adactio" width="219" height="292" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr/adactio</p></div>
<p>Der Magix Web Designer 7 ist da: Das Programm, das bei der <a href="http://t3n.de/news/webdesign-5-kunden-holle-infografik-338887/" target="_blank">Erstellung von Webseiten</a>hilft, richtet sich vor allem an Hobby-Programmierer und Endanwender. Im Gegensatz zu ähnlichen Programmen liefert es aber einen ziemlich sauberen Quellcode in der Webseiten-Programmiersprache HTML, bietet eine sehr übersichtliche Bedienung und positioniert die Elemente auch sehr genau. Irgendwie hat man eher das Gefühl, hier vor Photoshop als vor einem Programm zur Erstellung von Webseiten zu sitzen &#8211; und das fühlt sich gut an!</p>
<p>Das Programm kostet 99 Euro, ist mit 75 Megabyte extrem schlank und verbraucht auch nicht viele Ressourcen: Die Mindestanforderungen sind mit 512 Megabyte RAM und einem 1-GHz-Prozessor angegeben &#8211; das sollte eigentlich sowieso mindestens Zuhause rumstehen. Das Programm lässt sich auch sieben Tage lang kostenlos ausprobieren, manuell kann diese kurze Frist auf einen Monat verlängert werden.</p>
<p>Die Oberfläche des Magix Web Designers ist wie bei den Produkten aus dem Hause Adobe in dunklen Tönen gehalten. Das interessanteste Menü-Element ist die vertikale Werkzeugleiste, mit der sich per Mausklick Texte erstellen, Bilder einfügen oder Linien zeichen lassen. Am besten trainieren Laien und Semiprofis zunächst am Standartprojekt, bei dem wichtige Erfahrungen gesammelt werden können.</p>
<p>Öffnet man ein neues Projekt, muss man sich zunächst für die derzeit drei gängigen Webseiten-Breiten entscheiden: 640, 760 oder 955 Pixel. Das gesamte Projekt wird im Magix-internen Dateiformat &#8220;.web&#8221; abgespeichert und ist kaum in andere Programme exportierbar. Hingegen lassen sich ohne Probleme Layouts und Grafiken aus den heute gängigen Grafikprogrammen importieren.</p>
<p>Das Programm arbeitet nicht zeilenbasiert wie etwa die Konkurrenz FrontPage aus dem Hause Microsoft: Texte und Bilder lassen sich vollkommen frei wie in einem Grafikprogramm auf dem Anzeigebereich platzieren. Der Web Designer merkt sich die exakten Werte und setzt diese auch sauber in HTML um: Im Browser sieht später alles genauso wie beim Gestalten aus. Dafür werden schlanke CSS-Ebenen benutzt &#8211; und nicht wie beim Webseiten-Design-Tool NetObjects Fusion komplizierte Tabellen, die den Quellcode unnötig belasten. Auch Effekte wie Transparenz, Transparenzverläufe und Veränderungen eines Elements beim Drüberfahren mit der Maus, so genannte MouseOver-Effekte, lassen sich auf diese Weise ganz einfach und schlank einbinden.</p>
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		<title>Neu: Windows 8</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 10:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware & Software]]></category>
		<category><![CDATA[IT News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Windows 8 sind nun neue Ideen des Entwicklerteams durchgesickert. So ist die oberste Priorität der schnelle Zugriff und somit ein komfortableres Surfgefühl. Somit wurde die Command Bar aus dem Explorer entfernt, da diese sowieso nicht sehr gut bei den Usern ankam. Stattdessen findet man nun eine Ribbon-Oberfläche so wie sie den meisten Office Nutzern mittlerweile bekannt sein dürfte. Erstaunlich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-61" title="Windows 8 Desktop" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2011/09/5165846797_71a97af809-300x213.jpg" alt="Windows 8 Desktop, Quelle: louisvolant/Flickr.com" width="300" height="213" /><p class="wp-caption-text">Windows 8 Desktop, Quelle: louisvolant/Flickr.com</p></div>
<p>Bei <a href="http://www.windows-8.de/" target="_blank">Windows 8</a> sind nun neue Ideen des Entwicklerteams durchgesickert. So ist die oberste Priorität der schnelle Zugriff und somit ein komfortableres Surfgefühl. Somit wurde die Command Bar aus dem Explorer entfernt, da diese sowieso nicht sehr gut bei den Usern ankam. Stattdessen findet man nun eine Ribbon-Oberfläche so wie sie den meisten Office Nutzern mittlerweile bekannt sein dürfte.<br />
Erstaunlich ist, dass der Windows Explorer über bis zu 200 Funktionen und Befehle verfügt und somit eine ganze Menge gestalten und steuern kann. Jedoch nutzen die meisten Windows Benutzer nur einen Bruchteil der Befehle, sodass die meisten ungenutzt bleiben. Dabei machen die zehn häufigsten Befehle 80% der ganzen Arbeit mit dem Explorer aus, sodass diese wirklich enorm wichtig sind. Die 7 häufigsten davon dienen nur zur Datenverwaltung was zeigt wo die Prioritäten der Nutzer liegen.</p>
<p>Dank der neuen Oberfläche sind die Befehle nun um einiges leichter zu erreichen und können ganz schnell benutzt werden. Auch neu ist die neue Schnellstartleiste über die man auch ganz direkt Befehle ausführen kann um somit den Explorer effizient und individuell nach den eigenen Wünschen steuern zu können.</p>
<p>Außerdem kehrt ein alter Bekannter zurück. So wurde damals nach Windows XP der aufwärts-Befehl abgeschafft. Dieser war dafür da um eine Ordnerebene höher springen zu können und nicht selten sinnvoller als der &#8220;zurück-Befehl&#8221;. Auch dieser ist nun wieder dabei und dürfte viele Windows-Fans freuen.</p>
<p>Man darf nun gespannt sein in welchen Maßen sich der neue Internet Explorer auf dem Markt etablieren wird. Denn die wirkliche Stärke zeigt sich erst im realen Vergleich mit Browsers wie Firefox, Google Chrome oder Safari. Auf jeden Fall ist er besser als seine Vorgänger, was somit schon einmal eine gute Nachricht ist.</p>
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		<title>HP will neue Wege gehen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der führenden Firmen im Bereich der Printmedien ist neben Epson und Canon zweifellos Hewlett-Packard. Doch dies könnte sich bald ändern, da nun Gerüchte laut werden, dass HP einen Rückzug aus der Produktion von Hardware plant und sich vollkommen auf den Bereich der Software konzentrieren und spezialisieren will. So hat der Konzernchef Leo Apotheker, welcher erst seit 2010 im Amt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><img class="size-medium wp-image-23" title="HP, Quelle: w?odi_Flickr" src="http://www.databasepro-powerdays.de/wp-content/uploads/2011/08/42342342-300x233.png" alt="" width="203" height="157" /><p class="wp-caption-text">HP, Quelle: w?odi_Flickr</p></div>
<p>Eine der führenden Firmen im Bereich der Printmedien ist neben Epson und Canon zweifellos Hewlett-Packard. Doch dies könnte sich bald ändern, da nun Gerüchte laut werden, dass HP einen Rückzug aus der Produktion von Hardware plant und sich vollkommen auf den Bereich der Software konzentrieren und spezialisieren will. So hat der Konzernchef Leo Apotheker, welcher erst seit 2010 im Amt ist einen radikalen Konzernumbau angestoßen. So wurden vor kurzem einige Eckdaten der Pläne bekanntgegeben, die jedoch auch eine Menge Raum zur Spekulation geben. So hat die Firma die Software Größe &#8220;Autonomy&#8221; aufgekauft, was einen neuen Schwerpunkt im Bereich von Meaning Based Computing ergibt. Dabei geht es einfach nur darum, Beziehungen zwischen verschiedenartigen Daten zu erfassen, um in einem zweiten Schritt relevante Zusammenhänge zu erkennen. Letztlich geht es in diesem Themenumfeld um die Bereitstellung und Organisation von Unternehmensdaten und deren Analyse, insbesondere dahingehend, dass versteckte Informationen aus unstrukturierten Daten extrahiert werden können. Verschiedenen Quellen zufolge liegt der Kaufpreis dieser Marke wohl bei rund 10 Million US-Dollar und zeigt wie wichtig HP dieser Schritt gewesen sein muss.</p>
<p>So muss man aus diesem Schritt nun nicht gleich schlussfolgern, dass mehr Software gleich weniger Hardware bedeutet, da HP genug Ressourcen hat um sich in beiden Gebieten zu spezialisieren. Dennoch verdeutlicht sich diese Vermutung durch diverse Äußerungen von HP. So wird mittlerweile geprüft ob es sich lohnen würde, wenn man sich komplett von der PC-Sparte trennt. So macht dieser Bereich immerhin ein Drittel der Einkünfte von HP aus.</p>
<p>Was jedoch sehr deutlich ist, ist die Tatsache, dass man sich komplett von Konkurrenzprodukten zum Thema iPhone und iPad heraushalten will. Diese Produkte brachten nicht die gewünschten Gewinne und somit überlässt man somit lieber anderen das Feld und konzentriert sich auf andere Bereiche.</p>
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